DKB Vermieterpaket – Erfahrungen als privater Immobilien-Investor

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9 Antworten

  1. Moritz sagt:

    Hi,
    der Artikel ist zwar schon etwas älter aber trotzdessen noch „Interessant“.
    Allerdings würde mich Interessieren, ob man das Vermieterpaket auch für die Nutzung als Reguläres Unterkonto benutzen kann ohne dass ich gegen irgendwelche Nutzungsrechte verstoße.

    • Patrick Studinski sagt:

      Hi Moritz,
      ich kann dir nur sagen, dass es manche Leute ebenso als normale Konten nutzen. Ob dadurch Probleme entstehen oder man AGBs verletzt, müsste man explizit nochmal nachlesen.
      Viele Grüße,
      Patrick.

  2. Janina sagt:

    Hi Patrick,
    interessanter Beitrag zu einem nach wie vor aktuellen Thema. Für unsere erste Wohnung bin ich ebenfalls auf der Suche nach einer guten Lösung. Insbesondere die Vorteile bezüglich der Mietkaution, die Überwachung der Zahlungseingänge und das Einholen von Schufa-Bonitätsauskünften sprechen mich. Vielen Dank für die Infos!
    Viele Grüße aus Karlsruhe
    Janina

    • Patrick Studinski sagt:

      Hallo Janina und Danke für deinen Kommentar!
      Der Beitrag wird demnächst ein großes Update erhalten, da ich natürlich nun bereits länger Erfahrungen damit sammeln konnte. Für die Überwachung der Mieteingänge nutze ich eine andere kostenfreie Software, welche es viel übersichtlicher macht bei wachsendem Immobilienbestand. Schau doch später gerne wieder mal vorbei 🙂
      Viele Grüße,
      Patrick

  3. Markus Grommer sagt:

    Hallo!
    Vielen Dank für die interessanten Informationen. Mich würde auch die kostenlose Software zur Verwaltung von Mietobjekten sehr interessieren.
    Ich bin generell auch ein Fan der DKB und langjähriger Kunde, so dass ich mich am Vermieterpaket sehr freute. Mittlerweile ist es aber fast unbrauchbar, da kein Dispositionsrahmen mehr eingeräumt wird. Trotz vieler Nachfragen wird es nicht gemacht, was mir unverständlich ist. Denn es gehen auf den Mietkonten (nicht Kautionskonten!) regelmäßige Eingänge ein und dazu gibt es noch das normale „Cash“-Konto mit meinem Gehaltseingang. Denn über die Mietkonten will ich die Kreditraten und die Mieteinnahmen laufen lassen (logischerweise). Aber Miteingänge und Kreditraten sind nicht immer ideal „getimt“, so dass ein Dispositionsrahmen Gold wert ist, um durch kurze Unterbuchungen Rücklastschriften zu vermeiden. Ich verstehe hier die Haltung der DKB nicht – denn die Kredite habe ich auch alle bei der DKB und die Unterbuchungen bringen zusätzliche Einnahmen….
    Ich werde mich also nach einer Bank umschauen müssen – da es zu aufwändig ist durch eigene Terminüberweisungen vom Haupt-Girokonto und wieder zurück immer für die nötige Deckung zu sorgen – dadurch wird das Mietkonto auch unübersichtlich, was nicht der Zweck davon ist. Teilt mir gerne mit, welche anderen Tipps ihr habt (also, welche Banken vergleichbare Angebote haben).
    Viele herzliche Grüße
    Markus

    • Patrick Studinski sagt:

      Lieber Markus, Danke für deinen ausführlichen Kommentar.
      Alternative Banken, welche ebenso kostenfrei sind, gibt es nicht oder sind mir nicht bekannt.
      Meine Meinung zu der Sache ist folgende:
      Ein Dispo-Rahmen ist im Prinzip nichts anderes wie ein Kredit. Wenn du nun mehrere Mietkonten hast, müsste die DKB dies für jedes Konto manuell einpflegen und würde es auch alles in deiner Schufa hinterlegen. Irgendwo verstehe ich die Bank, wenn die da keine Lust darauf haben. Ich habe natürlich auch mehrere Mietkonten – allerdings ist jedes immer mit mindestens (!) einer Kreditrate als Überschuss gedeckt. Lass doch auch einfach überall ein bisschen Geld liegen und sehe es als zusätzliche Sparschweine an. Rücklastschriften sollte man in jedem Fall vermeiden, da dies dein internes Banken-Rating zerstört und dem Bänker auch keine Freude bereitet.
      VG Patrick

  4. Linus sagt:

    Hallo Patrick, vielen Dank für die Schilderung deiner Erfahrungen. Auf der Suche nach einem Kreditinstitut, welches das Einziehen von SEPA-Basislastschriften für Privatpersonen kostenlos bzw. überhaupt ermöglicht (gar nicht so einfach, scheint im Bankenwesen ungern gesehen zu sein) bin ich auf das Vermieterpaket der DKB gestoßten und somit auch gleich auf deinen Beitrag.
    Als privater Vermieter habe ich bisher ein Mietkonto bei meiner (eher konservativen) Hausbank, die seit 2020 für alle möglichen Leistungen, die bisher inklusive waren, plötzlich enorme Entgelte verlangt. Dazu zählen neben Kontoführungsentgelten von bis zu 5€ / Monat pro Unterkonto auch „Fehltritte“ wie z.B. €10 / Jahr für ein Treuhandkonto (Mietkaution) oder €85 / Jahr für eine verwaiste Kreditkarte. Bin dort jahrzehntelanger Stammkunde und habe auch etliche Produkte dort – dennoch wurde trotz meiner diplomatischen Verhandlungen stur auf den Entgelten beharrt und somit war die Entscheidung zum Wechsel schnell gefallen. Nun aber zurück zu meinen Fragen an dich:
    1. Besteht die Möglichkeit, eine weitere Person zur Verfügung / Verwaltung über die Konten zu ermächtigen, z.B. als Vertreter?
    2. Welche Schnittstelle verwendest du in deiner „anderen Software“ für den Kontozugriff zur elektronischen Buchhaltung (EBIC-Standard EBICS?) bzw. welche Standards / Normen bietet die DKB im Vermieterpaket?
    3. Sind bei der DKB die „Vereinbarungen über den Einzug von Forderungen durch Lastschriften“ kostenfrei oder verstecken sich dort doch irgendwo Entgelte (bisher kein anderes Kreditinstitut gefunden, bei dem es als Privatperson kostenfrei möglich wäre)?
    Gruß + danke.

    • Patrick Studinski sagt:

      Hallo Linus und Danke für deinen Kommentar.
      1. Ja, über die Verwalterplattform kannst du weitere Nutzer anlegen und somit für die Verwaltung der Konten freigeben.
      2. Ich nutze die Software von vermietet.de (ausführlicher Beitrag folgt…) um meine Objekte zu verwalten und alle meine Konten abgleichen zu können. Da seitens Banken mittlerweile Hauskonten bei der finanzierenden Bank auferlegt wurden, kann ich nicht immer ein DKB Konto nehmen. Abgerufen werden alle Kontendaten über die sogenannten finAPI.
      3. Die aktuellen Gebühren findest du unter https://dok.dkb.de/pdf/plv_pk.pdf – Seite 10, SEPA-Basislastschrift, Entgelte/Kosten. Nach meinem Verständnis ist es momentan kostenfrei (außer Rücklastschriften o.ä.).
      Ich selbst nutze Lastschriften gar nicht bei meinen Mietern. Der Grund dafür ist, dass Mieter das Geld zurückbuchen könnten, was bei einer normalen Überweisung nicht möglich ist.
      VG Patrick

  1. 19. September 2018

    […] dann kann ich pushen! Die meisten Besucher kommen über die organische Suche zum Beitrag vom DKB Vermieterpaket. Den Bereich mit Test- bzw. Erfahrungsberichten werde ich also ausbauen, da dieser sehr gut […]

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